Zahlreichen Berichten in der Internationalen Presse ist zu entnehmen, dass mehrere Chinesische Großunternehmen sich beim größten Windradhersteller der Welt, der dänischen Firma VESTAS einkaufen wollen.

Da der Aktienwert von VESTAS in den letzten 4 Jahren um 90% gefallen ist, ist das Unternehmen zu einem Schnäppchenpreis zu haben.

Den Chinesen geht es vor allem um das technische Know How.

Wie das sich dann so entwickelt, konnte man in den letzten Jahren bei der Deutschen Photovoltaik – Wirtschaft beobachten: Die Rot/Grüne Regierung Schröder löste durch, von den Stromverbrauchern zu bezahlende extrem hohe Solarstrom-Subventionen einen riesenhaften Photovoltaikboom aus. Jeder, der zu unseren bayrischen Nachbarn rüberfährt kann sich ein Bild davon machen. Die deutschen Stromkunden wurden durch die bis jetzt abgeschlossenen Einspeiseverträge mit der gigantischen Summe von 100 Milliarden Euro zwangsverschuldet. Vorstellung der Deutschen Regierung war es, das Land zum Weltmarktführer bei Solaranlagen zu machen.

Gekommen ist das aber ganz anders. Die Chinesen haben sich bei deutschen Solarunternehmen eingekauft und das Know-How abgezogen. Mittlerweile stammen rund 80% der neu in Deutschland montierten Solarpanele aus China und die deutsche Solarindustrie ist zum großen Anteil schon in Konkurs gegangen.

Ironie am Rande: Die Erzeugung von Solarstrom ist noch immer sehr ineffizient und in einem sonnenschwachen Land wie Deutschland wirkt sich das besonders stark aus.

Trotz der extremen Konzentration an Photoanlagen in Deutschland haben diese am Aufkommen von erneuerbarer Energie nur einen Anteil von rund 2% und am Gesamtenergieaufkommen von völlig unbedeutenden 0,1%. Zudem wird der Solarstrom gleich wie der Windstrom nicht bedarfsgerecht produziert.