Beigefügter Artikel im „Spiegel“ 21/2012 beschreibt anschaulich welche Probleme und Kosten in unserem Nachbarland Deutschland der forcierte Ausbau von Wind – und Solarenergie verursacht.

Dabei ist der Beitrag zur Energie – bzw. Stromversorgung noch äußerst bescheiden:

An der Stromversorgung haben sie rein mengenmäßig betrachtet folgende Anteile: Wind 6,2%, Sonne 2% (Wikipedia)

An der Gesamt- Energieversorgung (und auf die kommt es an) beträgt der Anteil: Wind 1%, Sonne 0,4% (Es ist unzulässig bei der Energiediskussion vorwiegend die el. Energie zu betrachten).

Das Potential das in Effizienzsteigerung und sparsamen Umgang verfügbar wäre, ist um ein Vielfaches höher.

Es ist nach meiner Ansicht unzulässig für so geringe Beiträge zur Energieversorgung derartige Probleme und Kosten in Kauf zu nehmen; ganz abgesehen von den Beeinträchtigungen für Natur, Landschaft und Anwohner.

Der ganze Spiegel Artikel ist hier nachzulesen! (Klick auf PDF Logo)