Langsam setzt sich auch bei uns die Erkenntnis durch, die in Übersee (USA, Kanada, Australien, Neu Seeland) und in Portugal längst durch jahrelange Studien und Feldversuche nachgewiesen wurde:

„Niederfrequenter und Infraschall emittiert durch Windkraftwerke machen krank!“

Neue epidemiologischen Untersuchen beweisen, dass signifikante Schlaf und – und Stimmungsstörungen sich bemerkbar machen für Menschen, die innerhalb eines Radius von 5 Kilometern um Windkraftanlagen leben. Betroffene berichten übereinstimmend über Schlafstörungen, Anspannungen, Konzentrationsstörungen und negative Emotionen.

Der Grund dafür ist, dass Infrasound in der Lage ist, weiter zu reichen als Geräusche, die man normalerweise im Alltag hört. Deswegen nutzen Elefanten und Wale den Infraschall für ihre Kommunikation.

USA :

Dr. Nina Pierpont, Absolventin der Yale-Universität und Ärztin im US-Bundesstaat New York, hat das „Windturbinen-Syndrom“ in einem Buch beschrieben: Patienten, die auch noch drei Kilometer von 1,5 bis 3 MW-Windrädern entfernt leben, beklagten Unwohlsein, Atemdruck, Ohrensausen und Kreislaufbeschwerden, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindelgefühle, Übelkeit, Sehstörungen, Tachykardien (die Schnellherzigkeit“, umgangssprachlich Herzrasen, ist ein anhaltend beschleunigter Puls auf über 100 Schläge pro Minute beim erwachsenen Menschen), Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Ängste, Unruhe und Aggressivität.  Als Verursacher für die Symptome steht „Infraschall“ in Verdacht.

Ihrer Meinung nach müsste der Abstand von WKAs zu Wohngebieten mindestens 2 km betragen.

Der amerikanische Wissenschafter Alec Salt, PhD, sammelte die Beschwerden von Anwohnern von WKAs in den USA. Er berichetet von Gleichgewichtsstörungen  (wie Seekrankheit, aber nicht durch Bewegung erzeugt), Tinnitus und das Gefühl, dass das Ohr verschlossen wäre (vollgestopft).

Aber am schlimmsten ist die Störung des Schlafes, möglicherweise verursacht durch unbewusste neurologische Gehirnströmungen. Menschen werden immer wieder geweckt (kurzes partielles Aufwachen, an das man sich nicht erinnert), wenn sie in einer solchen Umgebung schlafen. Das kann bedeuten, dass der Mensch gestresst wird und sich nicht richtig erholen kann. Solche Schlafstörungen sind bekanntlich langfristig sehr gesundheitsgefährdend und können nach einem längerem Zeitraum zu Änderungen des Geisteszustands, zu hohem Blutdruck, Diabetes und erhöhter Sterblichkeit führen.

In vielen Fällen, sind diese gesundheitliche Auswirkungen derart negativ, dass Menschen sich gezwungen sehen, Ihre Häuser zu verlassen.

In einigen Fällen wurden die Hausbesitzer durch die Windkraftbetreiber „herausgekauft“ und typischerweise vertraglich zum Schweigen verpflichtet durch Abkommen, die als Vertraulichkeitsvereinbarungen (amerik.: „gag“ orders) bezeichnet werden. In anderen Fällen wird das Haus verlassen und versucht zu verkaufen – ohne Erfolg. Häuser in der Nähe von Windkraftanlagen sind zunehmend schwierig zu verkaufen.

Experten referieren in Cape Cod, MA/USA: „ Die Wahrheit über die Windenergie verstehen…“

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/understanding-the-truth-of-wind-energy-lecture-series-june-2011-cape-cod-ma/

WKA lassen die Wände vibrieren: WK-Anwohner berichten aus Ontario, CA:

“Es gibt keinen Garten in diesem Jahr. Mein Hof ist ein einziges Durcheinander. Ich kann nicht länger als 20 Minuten draußen sein…

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/turbines-vibrate-the-walls-ontario/

Anwohner einer Windindustriezone in MA/USA berichten auf einer Anhörung von ihren Erfahrungen und Sorgen: „ Wir sind unfreiwillige Versuchskaninchen in Eurem Experiment mit Windenergie“

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/%E2%80%9Cwe-are-the-unwilling-guinea-pigs-in-your-experiment-with-wind-energy-mass/

Australien:

Apotheker gerät mit seinen Freunden in einen „ Katastrophen-Strudel“ beim Besuch eines sog. Windparks in New South Wales, Australien:

„Wir waren gezwungen, den Ort (Anm. der Red.: die Windindustriezone) aufgrund von starker Übelkeit zu verlassen“

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/we-were-compelled-to-leave-the-site-due-to-severe-nausea-australia/

Anwohner berichten vor dem  Nationalen Gesundheitsamt von ihren Krankheitssymptomen:

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/national-health-institute-hears-testimony-on-wind-turbine-syndrome-australia/

Frau Janssen in Waubra, Vict./AUS: “Im Mai-Juni 2009 erwachte ich in der Nacht mit Herzrasen und Atemnot. Ich habe es zunächst nicht assoziiert mit Windkraftanlagen. Im Juli hat mein Hausarzt festgestellt, dass mein Blutdruck erhöht war.“

Sie sagt, sie fühlt auch Schwingungen, Bluthochdruck, Tinitus, kognitive Depressionen, Schlafstörungen, Ohren- und Kopfdruck.

Und sie fand heraus, dass 37 weitere Personen im Umkreis von 4 km um die Windkraftwerke an denselben Symptomen erkrankt waren.

(Victoria, Australien) Juli 2011

Waubra Stiftung  fasst die Ergebnisse ihrer Feldversuche zusammen
in Ergänzung mit den Untersuchungen von Dr. Harry, Dr. Pierpont (WTS), Dr. Iser, Dr. Alves-Pereira (VAD)

Ausdrückliche Warnung an alle Planer und Genehmigungsinstanzen für Windkraftstandorte:

  • Die Waubra Stiftung in Australien weist im u.s. Schreiben sämtliche Personen und Entscheider darauf hin, welche Gefahren für Anwohner oder anwesende Personen aus Gründen der Berufsausübung oder Besucher im Umkreis von 10 km um Windkraftwerke bestehen. Diese Konsequenz resultiert aus ihren eigenen Feldversuchen und den klinischen und akkustischen Untersuchungen weltweit.

Folgende Krankheitssymptome setzen unmittelbar mit der Inbetriebnahme der Windkraftwerke ein:

  • Schwerer chronischer Schlafentzug
  • Akute hypertensive Krise (plötzlich steigender Blutdruck auf über 230/130mmHg)
  • Neu auftretender Bluthochdruck
  • Herzinfarkt, inkl. Tako Tsubo-Kardiomyopathien (reversible linksventrikuläre Dysfunktion)
  • Verschlechterung bereits vorhandener, aber durch medizinische Behandlung stabiler Vorerkrankungen wie Angina pectoris, Bluthochdruck, Diabetes, Migräne, Tinnitus, Depressionen und   posttraumatische Belastungsstörungen
  • Schwere Depressionen mit Suizidgedanken
  •  Entwicklung von irreversiblen Gedächtnisstörungen, Tinnitus und Hyperakusis (pathologische akustische Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen normaler Lautstärke – 70-80 dB)

Lesen Sie mehr…

http://windconcernsontario.wordpress.com/2011/07/01/explicit-cautionary-notice-to-those-responsible-for-wind-turbine-siting-decisions/#more-28023

Dänemark:

„ Auch wir erleben, wie Anwohner (Anm. der Red.: von Windindustriezonen) ihr Zuhause verlassen.“

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/we-now-see-families-leaving-their-homes-reports-physician-denmark/

UK- Großbritannien:

Ein Ehepaar in Torrington gibt sein Haus und seine Firma auf, nachdem nebenan WKA errichtet wurden.

„Nachts höre ich die Windkraftwerke durch mein Kopfkissen“

http://www.windturbinesyndrome.com/news/2011/%E2%80%9Ci-can-hear-the-turbines-through-my-pillow-at-night-united-kingdom/

Deutschland:

Mit dem für das menschliche Ohr nicht hörbaren Infraschall und seinen Auswirkungen beschäftigte sich Dr. Reinhard Lange, Chefarzt der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen. “Die Belästigung gibt es bei Windrädern ununterbrochen rund um die Uhr, und sie wird nicht wahrgenommen“, warnte er. Untersuchungen hätten bewiesen, dass diese Niederfrequenzwellen (zwischen einem und 20 Herz) trotzdem unbewusst großen Schaden anrichten können. Der Experte nannte Schlaf- und Konzentrationsstörungen, psychische Anspannungen, Ansteigen des Blutdrucks und Steigerung des Herzinfarktrisikos um bis zu 30 Prozent.

Der Mediziner fügte hinzu, dass übliche Schallschutzmaßnahmen diese Infraschallwellen nicht abhalten können. Empfindliche Personen könnten verstärkt unter Ohrendruck, Morgenmüdigkeit und Verschlechterung des Sprachverständnisses leiden sowie unter Angst, Schwindelanfälle, und Erschöpfung. Zu den Risikogruppen zählte Lange unter anderem Kinder und Jugendliche sowie Schwangere. (dul) Ein Artikel vom 26.9.2011

Nachzulesen unter: http://www.merkur-online.de/lokales/markt-schwaben/mediziner-warnt-windraeder-machen-krank-1416291.html

Lesen Sie auch über WTS – Wind Turbine Syndrome (Wind-Rotoren Syndrom) und VAD – Vibroacoustic Disease (Vibrationsakkustische Krankheit) hier auf windwahn.de

 (Quelle: www.windwahn.de, 2011)

Die folgende Aufsatzsammlung bietet eine detaillierte Betrachtung und wissenschaftliche Analysen verschiedener Aspekte des Themas

From Dr. Salt’s web site:

link: http://oto2.wustl.edu/cochlea/wind.html

Alec N. Salt, Ph.D., Cochlear Fluids Research Laboratory

http://oto.wustl.edu/cochlea, Washington University in St. Louis